bedienbarer Entscheidungsassistent
Unfall- und Sturzprüfung: Entscheidungs- und Arbeitswerkzeug
Unfall- und Sturzprüfung so ausbauen, dass wir mit wenigen klaren Eingaben zu einer nachvollziehbaren Handlung oder Entscheidung führen und damit das Phasenziel „Fehler systematisch eingrenzen und die Grenze zwischen Selbsthilfe und Fachwerkstatt klar markieren“ konkret erreichen.
- Abhängigkeit
- Block 436 (Unfall- und Sturzprüfung: Grundlage)
- Prüfstand
- 27. August 2026
- Nächster Systemreview
- 19. November 2026
Was dieser Block wirklich liefert.
Die Bestandteile bilden gemeinsam den Abschlussnachweis. Eine einzelne Seite oder ein einzelnes Bedienelement genügt nicht.
vier Prüffragen: Benötigt eine Person medizinische oder unmittelbare Hilfe? · Ist die Unfallstelle gesichert und das Fahrrad ohne weitere Gefahr abgestellt? · Welche Bereiche haben Aufprall, Verformung, Riss, Spiel oder Funktionsverlust? · Bleibt das Fahrrad bis zur qualifizierten Prüfung außer Betrieb?
Ausschlussregeln und begründete Ergebnisstufen
Methodik direkt am Ergebnis
Freigabe nur mit begründeten Antworten.
Der Check speichert nichts. Er zeigt, ob für diesen Themenblock noch Pflichtfragen offen sind.
So wird der Lieferumfang angewendet.
Jeder Schritt ist absichtlich prüfbar formuliert. Fehlende Pflichtangaben erhalten keinen grünen Status.
- 01Benötigt eine Person medizinische oder unmittelbare Hilfe?
- 02Ist die Unfallstelle gesichert und das Fahrrad ohne weitere Gefahr abgestellt?
- 03Welche Bereiche haben Aufprall, Verformung, Riss, Spiel oder Funktionsverlust?
- 04Bleibt das Fahrrad bis zur qualifizierten Prüfung außer Betrieb?
- 05Bei einem ungeklärten Pflichtpunkt lautet das Ergebnis immer ‚erst klären‘ statt einer scheinbar sicheren Freigabe.
Erledigt heißt: nachgewiesen.
Logiktests, Extremfalltests, Barrierefreiheitsprüfung und transparente Ergebnisbegründung bestanden