bedienbarer Entscheidungsassistent
Zustandsprüfung und Verschleiß: Entscheidungs- und Arbeitswerkzeug
Zustandsprüfung und Verschleiß so ausbauen, dass wir mit wenigen klaren Eingaben zu einer nachvollziehbaren Handlung oder Entscheidung führen und damit das Phasenziel „Kaufentscheidungen über nachvollziehbare Kriterien statt Ranglistenverkauf unterstützen“ konkret erreichen.
- Abhängigkeit
- Block 276 (Zustandsprüfung und Verschleiß: Grundlage)
- Prüfstand
- 27. August 2026
- Nächster Systemreview
- 19. November 2026
Was dieser Block wirklich liefert.
Die Bestandteile bilden gemeinsam den Abschlussnachweis. Eine einzelne Seite oder ein einzelnes Bedienelement genügt nicht.
vier Prüffragen: Gibt es Risse, Verformungen, Spiel, Leckage oder auffällige Geräusche? · Welche Verschleißteile lassen sich messen oder eindeutig beurteilen? · Welche Prüfung verlangt Werkzeug, Diagnosesystem oder Fachkunde? · Welche Mängel schließen Probefahrt, Kauf oder Nutzung aus?
Ausschlussregeln und begründete Ergebnisstufen
Methodik direkt am Ergebnis
Freigabe nur mit begründeten Antworten.
Der Check speichert nichts. Er zeigt, ob für diesen Themenblock noch Pflichtfragen offen sind.
So wird der Lieferumfang angewendet.
Jeder Schritt ist absichtlich prüfbar formuliert. Fehlende Pflichtangaben erhalten keinen grünen Status.
- 01Gibt es Risse, Verformungen, Spiel, Leckage oder auffällige Geräusche?
- 02Welche Verschleißteile lassen sich messen oder eindeutig beurteilen?
- 03Welche Prüfung verlangt Werkzeug, Diagnosesystem oder Fachkunde?
- 04Welche Mängel schließen Probefahrt, Kauf oder Nutzung aus?
- 05Bei einem ungeklärten Pflichtpunkt lautet das Ergebnis immer ‚erst klären‘ statt einer scheinbar sicheren Freigabe.
Erledigt heißt: nachgewiesen.
Logiktests, Extremfalltests, Barrierefreiheitsprüfung und transparente Ergebnisbegründung bestanden